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...Cremen erst seit es geldgierige Chemieriesen gibt...

Hier veraten wir Ihnen einige äusserst denkwürdige Dinge über Sonnenschutz, Sonnenlicht und die dazugehörigen Cremen!
Tatsachen, die Ihnen eine gewinnorientierte Industrie vorenthalten will...


Wer sich über Sonnenschutzmittel informieren möchte, bekommt so einiges zu hören.
Meistens jedoch, sind diese Informationen stark von der Chemie- und Pharmalobby beeinflusst und so falsch, dass sich die Sonne wohl diesen Sommer vor lauter Scham derart lange versteckt hatte!

Fakt ist: Wenn Sie ein wirklich natürliches Sonnenschutzprodukt herstellen würden, und dabei exotische Pflanzenextrakte mit nachweisbar hochwirksamen Sonnenschutz-Eigenschaften verwenden würden, so würden Sie dieses Produkt mit Sicherheit niemals als "Sonnenschutz"-Produkt auf den Markt bringen können.
Denn darüber, was als Sonnenschutz angewendet werden darf und was nicht, entscheiden in der Regel die "Gesundheitsbehörden" ungeachtet davon, ob es tatsächlich wirkt oder nicht.
Und hier wiederum sind ganze zwei sogenannte "natürliche" Inhaltsstoffe als Sonnenschutzmittel zum Verkauf zugelassen: Zinkoxid und Titaniumdioxid.

Es überrascht also nicht, dass dieses Monopol für chemische Stoffe in Sonnenschutzmitteln nur dazu angelegt ist, die Profite der Chemiekonzerne zu schützen, während kleine Firmen, deren "mitunter natürlichere Produkte" weit bessere (gesündere) Ergebnisse versprächen, an den Rand gedrängt werden.

Praktisch alle konventionellen Sonnenschutzmittel enthalten krebsverursachende Chemikalien!!!

Lesen Sie mal die Liste der Inhaltsstoffe eines beliebigen Sonnenschutzmittels.
Allen gemein ist, dass die meisten Sonnenschutzmittel krebsverursachende Duftstoffe – Parabene, scharfe Alkohole, toxische chemische Lösungsmittel und aus Erdöl gewonnene Öle – enthalten.
In Wirklichkeit stellt somit ein "normales Sonnenschutzmittel" einen schweren chemischen Angriff für den Körper dar.
Weshalb schlussendlich auch die Forschung gezeigt hat, dass die Verwendung von Sonnenschutzmitteln mehr Krebs verursacht - als sie zu  verhindern imstande wäre.

Die Sache mit dem Vitamin D...
Fakt ist ausserdem: Unser Körper benötigt Sonnenlicht um das benötigte Vitamin D "herstellen" zu können.
Würden wir mit Herz und vor allem aber mit Verstand der Sonne fröhnen, bekäme niemand einen Sonnenbrand, das Thema Hautkrebs wäre grösstenteils vom Tisch, und die Chemieriesen hätten ein Riesenloch im Geldbeutel...

Es ist jedoch bekannt, dass wir Menschen immer mehr und mehr in die "Extremen" gleiten, und deshalb ist es so wie es ist! Ebenfalls eine Eigenheit des Menschen ist es immer mehr Eigenverantwortung an andere abzugeben.
Bequem ist es allenthalben - aber...! In diesem Falle übergeben wir die eigentlich uns übertragene "Aufsichtspflicht für unsere Haut" (unsere Gesundheit) einem chemischen Produkt einer gewinnorientierten Firma und wähnen uns -und das garantiere ich Ihnen- in FALSCHER Sicherheit...

In einem Land, wo bei rund 70 Prozent der Bevölkerung ein Vitamin-D-Mangel besteht, blockieren Sonnenschutzmittel durch ihren Strahlenfilter tatsächlich die Produktion von Vitamin-D. Studien haben ergeben, dass bei über 60 Prozent der Weissen und bei ca. 90 Prozent der Farbigen ein Vitamin-D-Mangel besteht.

Chronischer Vitamin-D-Mangel fördert die Entstehung von Krebs, Grippe und Infektionen, Depression, Osteoporose und Störungen des Hormonspiegels.
Vitamin D alleine, kann die Entstehung von über 50 Prozent aller Krebserkrankungen verhindern...


Dadurch, dass "Sonnenschutzprodukte" die Vitamin-D-Produktion der Haut blockieren, können diese tatsächlich zu einem Nährstoffmangel führen, der die Krebsentstehung schlussendlich fördert.

All dies heisst natürlich nicht, dass Sie unter gar keinen Umständen mehr ein Sonnenschutzmittel auftrage sollen.
Der richtige Umgang damit und die richtige Dosis an Sonnenlicht ist das Gebot der Stunde!
Wer nun eine wirklich blasse Haut hat und einige Tage - jeweils stundenlange am vollbesonnten Strand von Hawaii dahinbraten möchte, handelt zwar extrem unvernünftig - kann sich jedoch mit eine gewisse Menge eines natürlichen Sonnenschutzmittels, an einem Sonnenbrand vorbeischummeln...

Wer jedoch gesundheitsbewusst lebt und gut informiert ist, der wird versuchen, durch eine vorsichtige Exposition, durch welche die Vitamin-D-Produktion in der Haut angeregt wird, eine natürliche, gesunde Hautbräunung zu erreichen.
(Jawohl, gebräunte Haut ist tatsächlich gesund, wenn sie mit gesunder Ernährung einhergeht.)

So können Sie Ihre innere Sonnenresistenz durch Änderung Ihrer Ernährung ankurbeln:
Und hier ist das wirkliche Geheimnis über Sonnenexposition, über das kein Schulmediziner spricht (weil die, in den allermeisten Fällen, von Ernährung nichts verstehen): Sie können Ihren inneren Sonnenschutz dadurch ankurbeln, dass Sie "Superfoods" und antioxidantienreiche Lebensmittel essen.

Je mehr natürliche Antioxidantien Ihre Nahrung enthält, desto mehr Sonnenlicht kann Ihre Haut vertragen, ohne dass es zum Sonnenbrand kommt.
Fast jeder denkt, die Widerstandsfähigkeit gegen Sonnenbrand sei ausschliesslich genetisch bedingt. Falsch!!!
Man kann die Widerstandsfähigkeit gegen UV-Strahlen durch einfache Ernährungsumstellung radikal verbessern. Sonne lässt Ihre Haut nicht »altern«, wenn Sie sich nährstoffreich ernähren...

UV-Strahlen allein führen nicht zu Hautkrebs!

Es ist ein medizinischer Mythos, dass "UV-Strahlen Hautkrebs verursachen".
Diese falsche Vorstellung ist ein Konstrukt ignoranter Mediziner (Dermatologen) und bis zur letzten Konsquenz gewinnorientierter Hersteller von Sonnenschutzmitteln.

Nur wenn die UV-Einwirkung mit chronischem Nährstoffmangel, der die Haut anfällig macht, einhergeht, kann sich Hautkrebs überhaupt entwickeln.
Mit anderen Worten: Damit es zum Hautkrebs kommen kann, müssen Sie Junkfood essen, schützende Antioxidantien meiden und sich dann auch noch absolut exzessiver UV-Strahlung aussetzen.
Alle drei Elemente müssen zusammenkommen!

Die Schulmedizin ignoriert den Einfluss der Ernährung völlig und konzentriert sich stattdessen auf einen einzigen Faktor: Sonnenschutzmittel oder kein Sonnenschutzmittel – eine eindimensionale Herangehensweise, die so sehr vereinfacht ist, dass sie bereits an "bewusste Täuschung" grenzt.

Kaufen Sie (wenn überhaupt) stets duftstofffreie Sonnenschutzmittel!
Ein typisches Sonnenschutzmittel enthält über ein Dutzend krebserregende chemische Duftstoffe, die über die Haut aufgenommen werden und selbst bei vorschriftsmässiger Anwendung wie ein Giftbad wirkt, welches die Leber traktiert und Krebs verursachen kann.

Lesen Sie unbedingt vor der Anwendung immer die Liste der Inhaltsstoffe des Sonnenschutzmittels.
 
Bei Sonnenschutzmitteln ist die "offizielle" Information, die über die Mainstream-Medien verbreitet wird, vielleicht stärker als bei jedem anderen Körperpflegemittel hoffnungslos irreführend!
Erstaunlicherweise will in den Medien oder von offizieller Seite niemand zugeben, dass chemische Duftstoffe gesundheitsschädlich sind. In ähnlicher Weise will keiner zugeben, dass die Chemikalien, mit denen Sie Ihren Körper eincremen, über die Haut ABSORBIERT werden.

Bevor diese beiden Fakten nicht eingestanden werden, ist alles, was sonst über Sonnenschutzmittel gesagt wird, nichts als leeres Geschwätz. Jede ernsthafte Aussage über Sonnenschutz muss damit beginnen, dass die Chemikalien, die auf die Haut aufgetragen werden, über die Haut aufgenommen werden, und dass die meisten Sonnenschutzmittel aus einem Chemiecocktail von krebserregenden Substanzen hergestellt werden.

All dies will Ihnen die Sonnenschutz- und Krebsindustrie vorenthalten.
Es ist das kleine schmutzige Geheimnis der Sonnencremes/Milks und Öle: Je mehr man verwendet, desto eher VERURSACHT man Krebs im Körper! Und umso mehr verdienen die Krebszentren wiederum durch die "Behandlung" mit tödlichen Chemikalien...

Geniessen Sie die Sonne - moderat, aber (so oft wie möglich) ohne Schmiere...
Einen schönen Sommer...
der nun doch endlich kommen möge ;-)


...und weil in obigem Bericht die "Apfelbeere" Aronia nicht erwähnt wird,
100 g von den Beeren enthalten über 800 mg Antioxidantien!