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Gemäss neuem Lebensmittelgesetz darf mit einer allfälligen Heilwirkung von Lebensmitteln nicht mehr geworben werden!

Wir finden dies eigentlich auch gut so...


Nachfolgender Text ist daher also lediglich als INFO gedacht.
Wenn Du mehr über Manukahonig erfahren möchtest, nimm DEINE Eigenverantwortung war - und mach dich im Internet selber schlau darüber ;-)

INFORMATION:

Manuka-Honig – Wirkung und Anwendung

Egal, ob Du Magen-Darm-Beschwerden oder eine Erkältung bekämpfen musst:
Du kannst sicher sein, dass Manuka-Honig Wirkung zeigt.

Insbesondere das Methylglyoxal ist verantwortlich für die antibakterielle Wirkung von Manuka-Honig. Anwendung und Handhabung sind dabei nicht komplizierter als bei jedem anderen Honig auch: Löse diesen in lauwarmem (nicht heissem) Tee auf, streiche ihn aufs Brötchen oder nimm den Honig pur ein.
Wie auch immer Du Manuka-Honig am liebsten magst, seine Heilkräfte entfaltet er auf jeden Fall!

Die antibakterielle Wirkung von Manuka-Honig

Auch einheimischer Blütenhonig wirkt durch seinen Methylglyoxal-Gehalt antibakteriell.
Im Manuka-Honig ist die Konzentration des hochwirksamen Zuckerabbauprodukts jedoch um ein vielfaches höher.
Manuka-Honig wirkt deshalb besonders gut gegen Bakterien und Viren, beispielsweise gegen Escherichia coli, Helicobacter pylori und Straphylococcus aureus, einen besonders gefährlichen Krankheitserreger, der zudem noch verschiedene antibiotikaresistente Stämme ausgebildet hat.

Die Wirkung des Manuka-Honigs nutzen

Escherichia coli und Helicobacter pylori sind oft die Verantwortlichen, wenn sich unangenehme Magen-Darm-Beschwerden bemerkbar machen; ausserdem stehen sie im Ruf, eine Rolle bei der Entstehung von Magengeschwüren und Magenschleimhautentzündungen zu spielen.

Manuka-Honig bremst das Wachstum beider Bakterien und kann deshalb sowohl vorbeugend als auch therapeutisch eingesetzt werden.
Dasselbe gilt für die Anwendung von Manuka-Honig gegen Straphylococcus aureus, der Wundinfektionen verursachen kann, aber auch bei Bronchitis, Lungenentzündungen und Nasennebenhöhlenentzündungen beteiligt ist.
Selbst gegen antibiotikaresistente Stämme ist Manuka-Honig ausgesprochen wirksam.

Die richtige Anwendung von Manuka-Honig

Du kannst Manuka-Honig wie "Medizin" verwenden und ein- bis dreimal täglich einen Löffelspitz davon einnehmen.

Schlucke bei dieser Anwendung den Manuka-Honig aber nicht einfach hinunter, sondern lasse  ihn langsam im Mund zergehen, insbesondere, wenn Du mit entzündlichen Erkrankungen der Atemwege zu kämpfen hast:
Der Honig sollte in diesem Fall möglichst lange auf die betroffenen Schleimhäute einwirken können.
Wenn Du Manuka-Honig zur Vorbeugung nutzt, spricht nichts dagegen, ihn in lauwarmem Tee aufgelöst oder auf dem Frühstücksbrötchen zu geniessen, denn auch wenn er eine bemerkenswerte Heilwirkung entfaltet, schmeckt er glücklicherweise wie Honig und nicht wie Medizin... ;-)
(Honig sollte NICHT gekocht oder mit heissem Wasser übergossen werden)!