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Masthilfe in unserer Nahrung...
...oder Du bist, was Du isst! (1) 


Was bei der Viehzucht als Masthilfe eingesetzt wird, (Süssstoffe, Geschmaksverstärker etc.) wird uns tagtäglich in vielen Fertigprodukten vorgesetzt!
Und dies, ohne uns klar darüber zu informieren! Nun, was als Masthilfe bei Tieren wirkt, wird beim Menschen seine Wirkung ganz bestimmt auch nicht verfehlen - vor allem dann, wenn es in relativ grossen Mengen verzehrt wird!
Soviel vorab zur Nachdenk-Anregung zum Thema Übergewicht!
(Auf Anfrage informieren wir Sie gerne näher).  

Wer liebt ihn nicht, diesen feinen Geruch "frisch aufgebackener" Brote bei vielen Tankstellen, Grossverteilern (seit neustem sogar in manchen Bäckereien erhältlich), welche vorfabrizierte Brote feilbieten!
Einmal ganz abgesehen vom ökologischen Unsinn (werden - derartige "Teiglinge" meist aus hunderten von  Kilometer entfernten Fabriken "angekarrt"). Dieses sogenannte "Brot" - und jetzt bitte ich um Ihre Aufmerksamkeit: enthält fast immer die aus Menschenhaar, Schweineborsten und Federn "zusammenchemisierte Aminosäure" Cystein!
Nun, ebendieses Cystein ist tatsächlich teilweise für den Geruch zuständig, vor allem aber wird es aus verarbeitungstechnischen (wirtschaftlichen) Gründen eingesetzt. Der Teig klebt nicht mehr an, Ruhezeiten können minimiert werden, das "Brot" behält seine Voluminität und der Teig ist besser knetbar...

Cystein wird aber auch als Aromastoff für vegetarische - (ja für VEGETARISCHE Erzeugnisse) - eingesetzt (Menschenhaar, Schweineborsten und Federn). Und der Gipfel dieser "Sauerei" -  es braucht noch nicht einmal deklariert zu werden...
Und das WESHALB, ist gleich nochmals ein Hammer:

ZITAT: Kennzeichnung: Zusatzstoffe, die in geschlossenen Systemen mit Hilfe von gentechnisch veränderten Mikroorganismen hergestellt werden, sind nicht zu kennzeichnen. Voraussetzung ist, dass der jeweilige Zusatzstoff aufgereinigt wird und keine Mikroorganismen enthält. Erhalten die verwendeten Mikroorganismen Nährstoffe (Substrate) aus gentechnisch veränderten Pflanzen, bleibt der Zusatzstoff ohne Kennzeichnung.
Der mündige Konsument ahnt, weshalb ich vor lauter Übelkeit hierzu kein Wort mehr zu äussern vermag...  

Doch im "Gruselkabinett" der "Lebensmittel" geht es weiter... der Lebensmittelfarbstoff  Canthaxanthin z.B., war früher ein weitverbereiter Zusatzstoff in Lebensmitteln und Salben (Bräunungsmittel).
Als sich vor einigen Jahren der Verdacht bestätigte, dass exakt dieser Zusatzstoff zum Teil massive kristalline Ablagerungen in der Netzhaut des Auges verursacht und die Sehfähigkeit stark beeinträchtigt, wurde er erstmal sang- und klangheimlich verboten.
Heute darf Canthaxanthin (weiss der Geier, warum dies gestattet ist) noch einer einzigen französischen Wurstsorte zugesetzt werden - und nun kommt wiederum das schier Unfassbare: Genau dieser Farbstoff, mit seinen gefährlichen, bekannten Auswirkungen, wird heute ungeachtet der Nebenwirkungen als Futtermittelzusatz für Geflügel, Lachs und Zuchtforellen eingesetzt!
Hier wird wiederum bewusst mit der Gesundheit von hunderttausenden von Menschen gepokert...

Arsen und Spitzenhäubchen, hiess, wenn ich mich nicht irre, eine Krimi-Kommödie aus dem letzten Jahrhundert. Nicht die Spitzenhäubchen, sondern das Arsen ist es, was uns heute interessiert! Hätten Sie gedacht, das ebendieses, früher gerne als Mordwaffe eingesetzte Gift, heute in Sushi, Geflügel, Meeresfrüchten, Trinkwasser und Algenprodukten zu finden ist.

Algenprodukte wiederum finden sich als Zusatzstoffe auch in vielen europäischen Lebensmitteln. Zum Beispiel als Bindemittel oder Emulgatoren wie Agar-Agar (E 406), Alginate (E 400 bis E 405) und Carrageen (E 407). Ach ja, mittels Alginat werden Zwiebeln zu Mus verarbeitet und dann mit Extrudern wieder zu Zwiebelringen geformt... En guäta!
Arsen verursacht Krebs, Blasenkrebs und allem voran Hautkrebs!  

Und wenn wir gerade beim Gift sind - Nitrit verspeisen alle Wurstliebhaber in relativ "grossen Mengen" in Form sogenannten Nitritpökelsalzes. 2 Gramm davon sind die  tödliche Dosis!
Eine Gesundheitsgefährdung (kleinster Mengen) konnte nachhaltig belegt werden. In neuster Zeit konzentrieren sich Studien darauf zu untersuchen, ob inhalierbare organische Nitrite immunsuppressive oder cancerogene Eigenschaften besitzen und so ganz allgemein zum Wachstum von Tumoren beitragen können!  

Die schleichende Vergiftung unseres Körpers befindet sich auf der Überholspur. Wir sollten möglichst bald lernen, BEWUSST diese Zufuhr von Giften auszubremsen und von unseren sogenannten "Lebensmittellieferanten und -Herstellern" ein klares Umdenken sowie die Übernahme von Verantwortung einfordern!

Gesunderhaltende Lebensmittel zu erhalten ist eines unserer GRUNDRECHTE!
Ein Viertel von dem was wir heute essen, ernährt uns und dreiviertel davon unseren Arzt!
Wir brauchen nicht mehr Ärzte, wir brauchen RICHTIGE, Lebensmittel!  

Unser März-TIP für Sie: Verzichten Sie so oft wie möglich auf Fertigprodukte, Convenience Food, sogenannten Functional Food und dergleichen aus dem Supermarkt!
Suchen Sie stattdessen möglichst frische, saisonale Grundnahrungsmittel!
Fragen Sie Ihren Bäcker, ob er Backmischungen - oder noch schlimmer sogenannte Teiglinge verwendet! Wenn ja, wechseln Sie Ihn!

Trinken Sie viel frisches Wasser, (besser als abgestandenes "Mineralwasser" in Plastikflaschen ist immer noch Leitungswasser) und "tanken" Sie regelmässig Sonne - die am Himmel und die im "Herzen"!

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen einen genüsslichen Frühlingsstart!
Bleiben Sie gesund!